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Der Betriebsfunk ist nicht für Privatanwender ausgelegt – es handelt sich um das Funken zu gewerblichen Zwecken. Bei der Anschaffung und Einrichtung der Funkgeräte berät die Bundesnetzagentur, bei der auch die Frequenz und die Zulassung zum Sendeverfahren beantragt werden muss. Weitere Infortmationen finden Sie hier.
Es muss von den Nutzern keine Prüfung abgelegt werden, um den Betriebsfunk zu nutzen. Die Bundesnetzagentur verfügt über diverse Außenstellen, die als direkte Ansprechpartner für Sie vor Ort fungieren. Es empfiehlt sich in jedem Fall, vor dem Kauf von Funk und Zubehör ein Beratungsgespräch stattfinden zu lassen. Dazu beraten wir Sie natürlich gerne. Rufen Sie uns unter 02163-575560 unverbindlich an und wir beantworten Ihnen alle Fragen.

Der Betriebsfunk muss angemeldet werden, die Einrichtung ist etwas aufwendig und die Leitung ist nicht abhörsicher. Für viele Unternehmen stellt sich damit die Frage, wo der Vorteil des Betriebsfunks liegt – speziell im direkten Vergleich zum Handy.

Der wichtigste Aspekt des Betriebsfunks ist, dass mehrere Teilnehmer gleichzeitig angesprochen werden können. Demgegenüber ist eine Telefonkonferenz mit mehreren Personen aufwendiger und schwieriger zu starten. Interessant ist der Betriebsfunk vor allem für die Gewerbetreibenden, die ein deutlich höheres Gesprächsaufkommen im Nahbereich haben. Dies können unter anderem Fahrradkurierdienste oder andere Transportunternehmen sein. Im Vergleich zum Mobilfunk lassen sich dann deutlich Kosten reduzieren.

Zu beachten ist allerdings, dass es sich beim Betriebsfunk nicht um ein Kommunikationsmittel handelt, das mit dem Telefon bzw. dem Handygleichzusetzen ist. Der Sender spricht, der Empfänger hört zu. Es ist nicht möglich, den Sender beim Sprechen zu unterbrechen oder direkt – noch während des gesprochenen Satzes – zu antworten. Beim Funk handelt es sich um ein Wechselsprechen.


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